Mit dem RE2 gelangst du nach Lübbenau, wo dich flache Wege entlang von Fließen, Wiesen und Holzbrücken erwarten. Kinder lieben das Wasser, Kraniche rufen in der Ferne, und Pausenplätze liegen häufig im Schatten. Die Orientierung ist einfach, dennoch lohnt eine Karte für Varianten. Wer mag, kombiniert kurze Wanderetappen mit einer gemütlichen Kahn- oder Paddeltour. Toiletten und Einkehr finden sich regelmäßig. Achte auf Mücken in den warmen Monaten, und nimm leichten Sonnenschutz mit.
Mit dem RE2 gelangst du nach Lübbenau, wo dich flache Wege entlang von Fließen, Wiesen und Holzbrücken erwarten. Kinder lieben das Wasser, Kraniche rufen in der Ferne, und Pausenplätze liegen häufig im Schatten. Die Orientierung ist einfach, dennoch lohnt eine Karte für Varianten. Wer mag, kombiniert kurze Wanderetappen mit einer gemütlichen Kahn- oder Paddeltour. Toiletten und Einkehr finden sich regelmäßig. Achte auf Mücken in den warmen Monaten, und nimm leichten Sonnenschutz mit.
Mit dem RE2 gelangst du nach Lübbenau, wo dich flache Wege entlang von Fließen, Wiesen und Holzbrücken erwarten. Kinder lieben das Wasser, Kraniche rufen in der Ferne, und Pausenplätze liegen häufig im Schatten. Die Orientierung ist einfach, dennoch lohnt eine Karte für Varianten. Wer mag, kombiniert kurze Wanderetappen mit einer gemütlichen Kahn- oder Paddeltour. Toiletten und Einkehr finden sich regelmäßig. Achte auf Mücken in den warmen Monaten, und nimm leichten Sonnenschutz mit.
Im ersten Zug dämpft noch Flüstern das Abteil. In Gmund glüht der See zwischen Nebelschwaden, und der Höhenweg erwacht im warmen Gold. Ein älterer Herr zeigt seinen Lieblingsabzweig, ein Kind zählt Boote am Ufer. Später, beim Abstieg, duftet es nach Heu. Zurück im Zug sitzt Müdigkeit neben Glück, und die Brotzeit schmeckt doppelt gut.
An einem Samstag im August lacht die Sonne durch die Fenster, als wir Richtung Handeloh rollen. Eine Runde Wandernde teilt Heidelbeer-Tipps, der Zugbegleiter erzählt einen Witz über rosa Schuhe im lila Meer. Draußen wogt die Landschaft, Bienen summen laut. Abends, in Buchholz, sind Schuhe staubig, Gesichter zufrieden, und die Erinnerung leuchtet länger als jedes Foto.
Kalter Atem vor dem Bahnhof, knirschender Schnee unter Sohlen, und das Kloster liegt wie gemalt zwischen kahlen Bäumen. Auf dem Rückweg rascheln Rehe im Unterholz, der See ist halb gefroren. Im warmen Wagen beschlagen Scheiben, Tee dampft in der Tasse. Es wird früh dunkel, doch das Herz trägt weiches Licht heim.